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| :: DolbeGräb | |
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#1/ DolbeGräb
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Nur ein weiteres namenloses Leben Ich bin die Hure herzlos zitternd, die Liebe freiend splitternd, die Seel der Nacht, die Niedertracht. Wille lässt mich weilen, die Welt an mir vorübereilen. Ich umarme alles Sein und lasse es im Untergang nach Wesens Wärme krampfend schreien. |
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#1/ DolbeGräb
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knochentrocken faserfleisch (Fr, 16.11.2007 .. irgendwo zwischen viertel vor und 7 Uhr überkam es sich selbst) ich fühle mich wie eine roulade aus fleisch. ward beworfen und beschmiert mit dingen die jetzt aus mir nässen. gezwungen mich krampfend um mich zu winden. spieße hat man kreuz und quer durch mich gewuchtet, doch sie halten mich nicht, denn manchmal fällt eben doch ein lappen ab und würmeld lose im raum herum, vom teller herab, auf die selbe stelle, die gerade noch diese wiederwärtig haarige fliege abgesucht hat so unglaublich hirnlos und triebgesteuert. die sauce, die jetzt dort drüben wartet und unter einer folie an sich selbst feucht dumpfig erstickt hat sie gefunden und winzige kaum zuzuordnende krümmel vom frühstückstoast heute morgen, welche bei nun dreck sind. ja, ich bin eine roulade. |
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#1/ DolbeGräb
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die treibende allmacht aus dem hintergrund eines seins samstag, 28.juli 2007 , ca. 01-03h wohin geht das herz verwirrt, voller staub, noch kieskörner an sich hängend. wohin geht der schmerz brennend, schreiend, nur dunkel rundherum. was wird aus der seele zwischen jetzt und der nächsten ewigkeit. ich lebe in dem kreis aus menschen die vorbeistreifen, aggression, niedertracht, gewissen, verzweifelung angst und kälte. errete mich schmerz! führe mich in meine welt. link mich nicht leben. ich atme! ich fühle! ich bin wieder gefallen, riss mir einen abgrund, eine offene wunde die nicht blutet in mein herz aus federn, äther, sinn und wärme. meine vergangenheit erretete mich aus dem dunkelloch. die unterwelt darf nicht einfallen, darf nicht schwellen, sich mehren und von innen herrausbrechen. mich zerbirsst die kreuzung nicht. so bin ich die allmacht in meiner welt. in nebeln, zitzend auf der gemauerten grenze dort oben, überblickend allen seins, lächelnd, dort in großer höhe über dem abgrund und es lässt mich nichts fürchten, denn alles ist in mir und ich um ihr. meine armee der flügel. ihr seid mehr als nur meter hinter mir. eure zahl ist der schwall eines jeden gefühls, jeden wissens. die menge meiner existenz ist unendlich. ja, so der glaube lebt und das leben sich regt wenn auch im todeskampf oder scheinbar still verstorben, so sind wir ewiglich, unbesiegbar, nicht nieder zu ringen von aussen. erinnerungen anderer werden verblassen wie auch die eigenen.... wenn sie auch einige ewigkeiten länger existieren als es beschossene in der lage sind zu erfassen. du bist der weg, du bist eine ewigkeit. ein schmaler pfad im wald ... ich höre einen winzigen wasserfall dahinsein. die tiere sind nun verschwunden. einmal mehr. so brechen die eigenen wieder aus ihrem territorium so man sie denn lässt. und ich stehe wiederum im zentrum meiner stadt, dankend dir für dinge, für die ein jeder anderer dich hassend da wäre. regen fällt hernieder, ganz langsam beginnt es zerstäubt wie aus einem silbersee im himmel meinen körper zu netzen. ja ich atme, ich lebe, ich bin. und ich kann schreien so lange ich eine jede ewigkeit nicht das selbst getötet habe. ich kann schreien mit meiner armee stützend in meinem rücken mir es gleich tuend. eine jede flügelmenge wie die wachsende säule. eine weitere ewigkeit ist vergangen und doch war es nur der bruchteil einer picosekunde. schon schwillt der zarte nebel glänzenden glücks an, bricht herrab, nässt alles sein. begräbt die luft unter sich. die tränen des letzten guten. hast du so etwas schon einmal gelebt? da steht alles in der wanne, kaum fähig zu sehen in der glänzenden wand. heisse wärme, glückseeligkeit, ruhe breiten sich aus. wie die wolle eines lämmchens zusammen mit der seiner gänzlich übrigen herde, danach suchend das kleine zu umsorgen. alles von innen heraus. leid kann so zärtlich sein. umschwärmt mich doch die sehnsucht. eine der größten hintergründigen kräfte. ich habe jetzt keine angst mehr. ich werde nicht verblassen. und du bist die nächsten ewigkeiten in mir ... warst schon da bevor ich es zu fühlen in der lage war. so ist auch meine seele in dir wissend das, auch wenn du es irgendwann nicht mehr merkst, sie sich nicht verstecken musst und du sie nicht angreifen wirst. manchmal tanze ich in dir wenn du innerlich lächelst. vergiss nie, dass auch du eine göttin bist. finde deine stadt, deine welt und deine allmacht. dreh dich nicht weg, schließ niemals bis zu ende ab. und wirf schon gar niemals den schlüssel weg. sonst haben wir probleme dich wieder weit auf zu bekommen. auch wenn die schaniere wieder geölt werden müssen - es gibt für jedes ziel das passende werkzeug. lass uns auf die anderen schauen in ihrer selbstverwirklichenden düstervision der zukunft. sind wir einmal davor, werden wir uns erst wundern, dann sie bemitleiden und schließlich über einen solchen unwirklichen kleingeist lachen, sie verspotten und verhöhnen. ich will mich mit dir zusammen nicht mehr einbekommen vor wahnhaftem frohsinn. die türen sind da, lass uns sie eintreten. ich geh mit dir durch deine so wie du jetzt durch meine. sind wir nicht zu wertvoll, um unsere momente mit dem rest der lächerlichen seelen, die ihre straßen zu den anderen plätzen nicht sehen, zu verschwenden? ich liebe so wenig sichtbares. du solltest dazu zählen und es ist auch schlicht unmöglich, dass eine verneinung dessen zu irgendeinem punkt der lebenskugel von mir ausgesprochen werden und wahr sein kann. liebe lässt sich nicht abstreifen. schicht um schicht einlagern, dennoch niemals, in keinem zustand, in nichts verwandeln. was ist übrig? nichts. nichts mehr von dem, was nichts wird. somit ist dieses schlussendlich nur allzu unwirklich. man kommt zu dem punkt auf dem weg, welcher einen spüren lässt .... .... ich bin schon wieder fast an seinem ende angekommen. ich will das nicht. und doch ist das jetzige schon jetzt nicht mehr meins. am ende das strasse fallen alle vorhänge und detonieren, geben das ganze wieder frei. zu sehen ist die unendlichkeit, sind alle farben, blumen, planzen, ist leben, ist wahrheit. es wird so hell. so unfassbar hell zwischen den dämmerschläfrigen schluchten. die schatten sind umgekehrt. wilkommen zuhause, hier soll jeder sein. aber verweile nicht. ziehe weiter. da sind abertausend wege und eine mögliche richtung. es führt eh ein jeder wieder hier vorbei. danke |
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#1/ DolbeGräb
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"leben" (wann ...) Was gibt all diesem und jenem das Recht auf Weltliche Existenz Wieso ist es überhaupt möglich zwischen der Mechanik von Synapsen nach dem Existenzgrund für die Seele zu suchen Maschinen wie Computer sind keine Geschöpfe, sondern Werkzeuge -Sind auch wir Werkzeuge? Was bin ich Wozu bin ich Wessen bin ich Wo bin ich Wie bin ich Was willst du tun, wenn du nicht weißt, ob du wirklich existierst Was willst du tun, wenn du den Sinn der Schöpfung kennst Was willst du tun, wenn du den Sinn der Schöpfung kennst Was willst du tun, wenn du fühlst, dass die Schöpfung Tropfenweise ihren Sinn verliert Was willst du tun, wenn du den unbedingten Selbstzerstörungswillen der Schöpfung dir gegenüber siehst Was willst du tun, wenn auch dein gesamter Organismus deinem Wissen entgegenarbeitet Was willst du tun, wenn deine Seele dich verschlingen will Was willst du tun, geknebelt und gefesselt, wie du bist Was willst du tun, wenn du im Schatten stehst -sehend, hörend, fühlend des Krieges, doch dir es nicht möglich ist einzugreifen Was willst du tun, wenn alles um dich herum erblindet ist Was willst du tun, wenn du nicht weißt, wie du dich erwehren sollst ob dem Zwang einzusteigen in die in dir Ekel erregende Sozialart der sich selbst humanoid schimpfenden Lebensform Was willst du tun, wenn du alle minimal kleinsten Momente deines Daseins Revue passieren lassen musstest und nun die Frage ihrer Relevanz aufsteigen siehst Was willst du tun, wenn du erkennst, dass du willenlos bist Du löschst dein Gedächtnis auf allumfassend brutalste, rabiateste und fast rücksichtslose, aber dennoch unauffällige Weise. Nicht um der „Anderen“ Willen, sondern um des deinen. Du versuchst so gut es dir möglich ist dich abzuwenden von den unteren des überall existierenden Abschaums dieser Welt und verinnerlichst nur das geschlossen Ästhetische und Vernunftvolle in dieser. Du lebst dich selbst Du schaust die Reformation zum Höhepunkt zu treiben Der Welt zu entfliehen Der Nacht zu huldigen Und jeden Moment aufs letzte auszukosten Verdamme diesen Kreis des Negativismus Versuche, so gut es eben möglich ist, dich zu verwirklichen Hoffe auf Große Ereignisse, die das Verlorene Pack mit vielen, harten Schlägen in ihr System des Para-Perfektionismus und der Intoleranz grausam wachrütteln und auch dich nicht mehr nur eine Nebenerscheinung sein lassen. Und ... du kannst versuchen die Menschen zur Erkenntnis zu führen, zur Einsicht zu bewegen, Doch du wirst nichts als Rückschläge erfahren. Du bist nur eine Anomalie in der Parabel der Zivilisation. Beglücke dich mit weiteren Anomalien, bis der Tag kommt -Er wird in Bälde da sein.... ...Hoffe darauf... |
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#1/ DolbeGräb
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beweis und selbstanalyse (unbekannter zeitpunkt, doch des nächtens auf dem klo) Meine Geschichten sind wahr, denn sie lassen mich leiden. Was könnte wahrer sein als eine solche Berührung? Glück? Nein, Glück ist nur ein Traum, denn stets wacht man ach so schnell auf. Aber verstehst du sie? Das Leben? Hat es etwas geändert? |
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#1/ DolbeGräb
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Auswegsloses dem Chaos entfleuchen (auch hier bleibt der zeitpunkt unergründet, doch lange ists her) Ich habe den einzig wichtigen Mensch in meinem Leben verloren. Was begehe ich nun? Grell und dunkel strömt das Leben auch mich ein, ich möchte niemals mehr ich selber sein! Zu viel schmerz habe ich zu erleiden. Verwirrtes Kind, dass ich doch bin – Was soll ich tun, dass jemand mich verstehen macht? Auch dass jemand und wenn selbst nur meine Eigenheit mich versteht? Ich trauer, hasse, fürrrrchhht mich vor der Welt. Was soll ich nur tun, fern von dir mein Leben? Wir sind eins und ich bin alles was ich hasse doch du warst alles, das ich liebte. Ich will nicht, ich kann nicht – dieser Schmerz, diese unbegründete Verzweiflung.... wirrer Geist lass ab von mir, warum, WARUM !!?? Mir ist es nicht gegeben zu erklären, doch fühlen kann ich nur. Welch Chaos in meiner selbst, ausgelöst durch ein Unbekanntes. Um zu entfleuchen will ich mich zerstören, doch ich darf nicht, ich kann nicht, nein ich will nicht doch mich drängts. Ich erflehe Hilfe doch nur Gott selbst könnt mir helfen und er erhört mein stummes Flehen nicht. Und trotz alledem... warum geht es mir so minimal und doch in Relativität so extrem gut bei meinem Leid? Ich hasse mich, ich hasse alle Menschen ich hasse diese Verderbensverdammte Welt! Mich verzehrt meine Seele. Was bin ich denn, dass ich dieses alles erfahr? Welch absonderlich Gedanken und Gefühle aufsteigen und erlischen wollen. So weiß ich keinen Ausweg aus meinem Dasein. Der Griff zur Kerze, zur Zigarette, zum Messer zum wohligen schmerze bildet solch Bestätigung.... wer Schmerz empfindet der existiert, ist doch noch irgendwo in einer Realgestalt, ist wohl echt... oder nicht? Lässt zudem doch meines Hasses Überfluss freien Laufe... Zwiespalt meines Hirnes, meines Herzens, meiner Seele, meines Körpers. Was willst du Gottverdammte verfluchte Bestie mich vernehmen lassen? Heraus damit! Verdammter..... Ich verzweifele an meiner selbst. Weiß nicht wie um mich geschieht. Ist doch immer noch niemand da der meinen Schrei erhört. So hilf mir doch! Warum rührt sich denn nichts!? Warum denn nur... |
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#1/ DolbeGräb
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gedicht (jahre....hach jeder war einmal klein) Es gibt nur einen Ort für mich: In deinen Armen. Ich sehne mich nach deiner Wärme, Aber nichts ist echt, nichts ist wahr Und immer hab ich Angst, dass wir zum letzten mal kamen... Schwarze Tränen trockenen nie. Man sieht sie nicht, doch spüren kann man sie. Ich warte Voll Angst und Schmerz. Fast verloren ist mein einsames Herz. Es ist ein Alptraum aus dem man nicht erwacht, In ihm sind wir vereint und doch ist es Amor der über uns lacht. Gib mir das echte Leben Ich will nie mehr zum leiden streben. Irgendwo gibt es für uns einen Ort, Eigentlich lebe ich schon dort. Aber immer wenn ich glücklich bin, Kommt mir die Wahrheit in den Sinn. Was ich bin will ich nur wissen, Doch bis dahin ist mein Lebensstrang gerissen. Irgendwann zerfällt die Kälte Egal was jeder uns erzählte. Es ist ein flüstern in der Nacht, Eine dunkle schwarze Macht. Sie weckt irgendwann in jedem ihre triebe, Die grausame liebe... |
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